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Zen

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Image by Joshua Woroniecki

"Unsere Verabredung mit dem Leben findet immer im gegenwärtigen Augenblick statt. Und der Treffpunkt unserer Verabredung ist genau da, wo wir uns gerade befinden." Thich Nhat Hanh

Wieso Zen und was ist das eigentlich?

Zen ist eine Form des Buddhismus, deren Lehren und praktische Übungen – unabhängig vom kulturellen oder religiösen Hintergrund – einen hilfreichen Kompass im Umgang mit Stress, Trauer, Unzufriedenheit, Krankheit und allgemeinem Leid bieten.

Der Zen-Buddhismus stellt eine Vielzahl bodenständiger Werkzeuge in Theorie und Praxis zur Verfügung, die uns helfen, schwierige Zeiten zu meistern und ungesunde Gedankenmuster zu durchbrechen. Zen wird heute in vielen Bereichen angewendet, unter anderem im Business-Kontext, im Leistungssport, im Gesundheitswesen, in der Psychotherapie sowie im Rehabilitations-, Präventions- und Trauma-Bereich. Die positiven Auswirkungen von Zen und Achtsamkeit wurden in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt.

Im Rahmen der Gesprächstherapie begleite ich Sie aus der Zen-Perspektive und unterstütze Sie mit Meditation sowie weiteren Achtsamkeitsübungen auf Ihrem Weg zu mehr innerer Ruhe, Gelassenheit und Lebensfreude. Durch praktische Übungen und die Philosophie des Zen eröffne ich Ihnen neue Perspektiven in herausfordernden Lebenssituationen, unterstütze Sie bei der Stressbewältigung und bei der Verarbeitung von Krisen und stärke Ihre Selbstwahrnehmung.

Sie können lernen, auch in turbulenten Zeiten innerlich ruhig zu bleiben – zum Auge des Sturms zu werden, statt hilflos mitgerissen zu werden oder gegen Unveränderbares anzukämpfen. So entsteht die Fähigkeit, mit den Veränderungen des Lebens zu fließen, anzunehmen, was nicht veränderbar ist, und loszulassen, was belastet.

Dieser Perspektivwechsel stärkt Ihre Resilienz, eröffnet neue Wege im Umgang mit Stress, Problemen und Leid – und kann zu einem erfüllteren, bewussteren Leben führen.

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